Wir gründen eine Religion

By | 30. April 2015

Im Zuge des Schwerpunkts “Leben aus dem Glauben” beschlossen die CaEx 1 eine eigene Religion zu gründen. Die daraus entstanden “Schöpfungsgeschichten” möchten wir euch hiermit offenbaren.

 

Das Unisteakum:

 

Am Anfang war ein Riesensteak, medium nicht durch. Es war alleine im Nichts. Es wollte unbedingt mit jemandem spielen, darum erschuf es das Unisteakum. Ein Riesenkomplex aus Abermillionen Steakneten. Eines Tages erschuf es die Erde, aus Spaß versteht sich, da es unbedingt jemanden brauchte zum Mobben.

Doch da war der Wurm drinnen, da die Steaks verschimmelt und nicht essbar waren.

Also sprach Zaradustres: “Wir müssen uns einen Kühlschrank anlegen.” Eine Woche später kam die Kühlschranklieferung. Er war sehr erfreut darüber weil seine Steaks mit dem Kühlschrank länger halten würden.

Ein gerechtes Leben führt, wer die Kühlschranklieferung in den Kühlschrank einräumt. Eines Tages kochte sich Zaradustres ein Steak aus dem Kühlschrank.

Und so wurde das Steak von Zaradustres als Logo verwendet und angebetet. Es war das Steak, welches Zaradustres am besten von allen geschmeckt hat, angeblich ein guter Beigeschmack nach Kühlschrank.

Und so sei die geheiligte Zahl ∞ weil alles unendlich sein soll wie das Steak mit dem Blut.

Wir beenden unsere Gebete mit dem Wort jkunjaguneyusu taney – smigruenta – pisue Amerin.

 

Der Schwinguin:

 

Am Anfang waren alle Lebewesen im Weltraum; und ein Schwinguin dachte sich, er müsse etwas erschaffen, wo alles auf demselben großen Platz leben könnte. Er nahm ein großes Stück Nichts und formte eine Kugel.

Doch da war der Wurm drin. Und weil der Schwinguin Würmer liebte, zog er ihn mit Schwung aus der Kugel und durch die Reibung erhitzte er die Kugel → die Sonne entstand. Der Wurm schmeckte dem Schwinguin hervorragend. Er formte erneut unterschiedlich große Kugeln.

Also sprach Zaradustres: “Ich ernenne dich, Schwinguin, zum Herrscher des Schwinguinplaneten.” Auf den Kugeln, in denen kein Wurm drinnen war, lebten Schwinguine. Alles schien sehr harmonievoll.

Ein gerechtes Leben führt, wer jeden Tag einen Schwinguin frisst. Das  gefällt dem allmächtigen Schwinguin. So wird man nach dem Leben vielleicht auch einer.

Und so meinte Frantschikov, der damalige Führer: ” Ja Alda, haste Recht, ich finde gut, dass die unterbelichteten Menschen glauben sollen, dass es nach dem Leben noch nicht aus ist.”

Und so sei die geheiligte Zahl Null, weil Null die Zahl der Zahlen ist, die niemand ehren will und doch geehrt wird. Doch siehe da, der Nuller kam gut an und wurde von nun an am heiligen Berg Nullai geehrt wo Mulle die null Gebote erhielt.

Wir beenden unsere Gebete mit dem Wort Hallodri.

 

Das pinke, regenbogensch*** Einhorn:

 

Am Anfang war es dunkel und kalt im Universum. Man sah nichts und das Sonnensystem war noch nicht erschaffen.

Doch da war der Wurm drin, es gab nichts, überhaupt nichts da draußen. Man muss etwas schaffen. So kann es nicht gut gehen, es muss besser werden.

Also sprach Zaradustres mit dem pinken, regenbogensch*** Einhorn über die Entstehung der Erde und was man aus ihr machen kann.

Ein gerechtes Leben führt, wer das regenbogensch*** Einhorn am regenbogensch*** – Schrein im Licht eines Regenbogens in Regenbogentracht ehrt.

Und so fiel ein schauriger Lichtstrahl auf den Regenbogen und es fing an zu verschwinden.

Und so sei die geheiligte Zahl 7 weil der Regenbogen aus sieben Farben besteht.

Wir beenden unsere Gebete mit dem Wort Regenbogen.

 

Das regenbogensch*** Einhorn:

 

Am Anfang war ein Komet, der alleine am Himmel stand.

Es war ein regenbogensch*** Einhorn, das rund um sich pinke Planeten erschuf. So entstand auch die Welt.

Doch da war der Wurm drin, im Ar*** des Einhorns und er veränderte die Paneten zum Bösen. Hass, negative Gedanken und so weiter.

Also sprach Zaradustres: “Krieche heraus du lieblicher Wurm und kehre zurück zu deinem Ursprung. Gründe eine Familie.”

Ein gerechtes Leben führt, wer mit sich selbst im Reinen ist und andere Leute nicht schlecht macht. Leute mit einer Familie sind glücklicher.

Und so entstand das Leben und die Hühner waren zufrieden und grün. Die Wiese aber war im Wald und pflückte Minze.

Und so sei die geheiligte Zahl der gepflückten Minze immer unaufgeklärt geblieben, weil man nie wusste wie viel Minze die Wiese gepflückt hatte.

Wir beenden unsere Gebete mit: Die gepflückte Minze wird immer mit euch und dem Hadschi – Bratschi Luftballon sein.

 

Der Superdot:

 

Am Anfang war ein Superdot, der sich zur Erde und zu Menschen formte. Er ließ aus seinem Material etwas schmelzen: daraus wurde das Wasser. Es war noch dunkel, der Superdot wusste, etwas fehlte.

Doch da war der Wurm drin. Dieser formte sich zu den Tieren, Menschen und ähnlichen lebenden Wesen.

Also sprach Zaradustres: “Sie müssen auf ewig in Frieden leben. Doch das werden sie nicht und wenn sie es nicht werden, werden wir sie in die Schranken weisen.”

Ein gerechtes Leben führt, wer 3x am Tag Zähne putzt (2x morgens und 1x abends) und 7 Situps (natürlich nur 3 auf einmal).

Und so machte jedes Lebewesen diese 3 Aufgaben täglich und alle die nicht gehorchten wurden bestraft und ins All katapultiert.

Und so sei die geheiligte Zahl 3, weil diese Aufgaben das tägliche Leben bestimmten. Doch im Weltall entstanden Meteoriten (Lebewesen die aussehen wie Steine, die Aas fressen) da diese viel mehr zu Essen bekamen.

Wir beenden unsere Gebete mit dem Wort das nie aufgeklärt wurde, da die Meteoriten zu viel aßen.

 

******:

 

Am Anfang war das Universum und die verschiedenen Dimensionen. Dann entwickelte sich langsam das Sonnensystem.

Doch da war der Wurm drin, da es noch keinen Herrscher über das Universum und die Dimensionen gab.

Also sprach Zaradustres: “Junge wir brauchen einen Herrscher, i schwör auf mei Mutter Sonst wird alles zusammenbrechen.”

Ein gerechtes Leben führt, wer Potenzial hat zu furzen, zu grüßen und wen zu verar***, sagte Gustaf Maulaf und Zaradustres sagte: “Ja du und dei schiache Mutter haben recht, i schwör auch meinen *****.”

Und so wurden Schulen errichtet, in denen gelehrt wurde, wie man zu furzen, zu grüßen und zu verar*** hat. Außerdem wurde der Satz “Jo, du und dei schiache Mutter hobn recht” heilig.

Und so sei die geheiligte Zahl 42, weil alles 42 ergibt z.B. 6 x 7= 42, 7 x 6 =42. Alles ergibt 42.

Wir beenden unsere Gebete mit dem Wort siebenundvierzig, da diese unsere heilige Zahl ist!